Funktionen

Was die Plattform kann

social.9of.de · on fleek GmbH

on fleek Social begleitet einen Beitrag von der Idee bis zur Veröffentlichung: planen, Medien prüfen, vom Kunden freigeben lassen und auf jedem verknüpften Kanal veröffentlichen. Gearbeitet wird darin vom on-fleek-Team und von den Ansprechpartnern der Unternehmen, die wir betreuen — jede Firma mit eigenem Zugang und eigenem Datenbestand.

Die folgenden Abschnitte beschreiben die Funktionen so, wie sie in der Anwendung vorhanden sind.

Redaktionsplanung

Jeder Beitrag hat einen Termin, und jeder Termin ist sichtbar — für die Agentur über alle betreuten Unternehmen hinweg, für den Kunden über seine eigenen Kanäle.

Monats- und Wochenansicht

Der Kalender zeigt die geplanten Beiträge wahlweise als Monatsraster oder als Woche. Jeder Eintrag trägt Uhrzeit, Titel, Plattform und Kunde; nach Plattform und Status lässt sich der Kalender filtern, um zu sehen, was noch auf eine Freigabe wartet und was bereits terminiert ist.

Termine per Drag verschieben

Ein Beitrag lässt sich im Kalender auf einen anderen Tag ziehen; der geplante Zeitpunkt ändert sich damit direkt. Sobald die Veröffentlichung angelaufen ist, ist der Termin gesperrt — was gerade rausgeht, wird nicht mehr verschoben.

Zeitzone Europe/Berlin

Termine werden durchgängig in Europe/Berlin angezeigt und in UTC gespeichert. Die Umstellung auf Sommer- oder Winterzeit verschiebt einen geplanten Beitrag deshalb nicht.

Gesamtkalender und Kundenkalender

Das Agenturteam hat einen Gesamtkalender über alle betreuten Unternehmen und daneben den Kalender eines einzelnen Kunden. Gefiltert wird nach Plattform und Status; der Kunde sieht in seinem Zugang eine Monatsansicht seiner eigenen Beiträge — ohne Filter und ohne Verschieben.

Beiträge und Formate

Ein Beitrag wird einmal angelegt und kann mehrere Zielkonten gleichzeitig bedienen — auch über Plattformgrenzen hinweg. Welche Formate zur Auswahl stehen, hängt am jeweiligen Kanal.

  • Instagram: Bild, Carousel, Reel und Story.
  • Facebook-Seiten: Bild, Carousel, Video, Reel, Story und Link-Beitrag.
  • TikTok: Video und Foto-Post.
  • YouTube: Video und Short.
  • Ein Beitrag hat eine Basis-Caption. Für jedes Zielkonto lässt sie sich überschreiben, wenn derselbe Inhalt auf einem Kanal anders klingen soll als auf einem anderen — etwa ein kurzer Aufhänger auf TikTok und ein ausführlicher Text auf Instagram.
  • Zum Beitrag gehören außerdem die ausgewählten Medien, der geplante Termin und die Liste der Zielkonten. Jedes Zielkonto wird von da an einzeln geführt, mit eigenem Status und eigenem Ergebnis.

Medien

Bilder und Videos werden hochgeladen, bevor ein Beitrag geplant wird — und schon dabei gegen die Regeln des Zielformats geprüft.

Upload von Bildern und Videos

Dateien werden in die Mediathek des jeweiligen Unternehmens geladen und bleiben dort für weitere Beiträge verfügbar. Ordner und frei vergebene Schlagworte halten größere Bestände sortiert; zu jedem Bild lässt sich ein Alternativtext hinterlegen.

Prüfung beim Anlegen

Format, Seitenverhältnis, Dauer und Dateigröße werden geprüft, sobald ein Medium einem Beitrag zugeordnet wird — nicht erst beim Veröffentlichen. Wer ein Querformat-Video für ein Reel auswählt, erfährt es sofort und nicht Tage später zum geplanten Termin.

Regeln je Plattform und Beitragstyp

Die Grenzwerte hängen an der Kombination aus Kanal und Format: Ein Reel, eine Story, ein Foto-Post auf TikTok und ein YouTube-Short verlangen jeweils andere Seitenverhältnisse, Laufzeiten und Dateigrößen. Die Anwendung kennt diese Regeln und benennt beim Anlegen, welche verletzt ist.

Zugriff nur für Berechtigte

Medien liegen nicht offen im Netz. Sie werden über einen Zugriffsweg ausgeliefert, der die Anmeldung und die Zugehörigkeit zum Unternehmen prüft.

Freigabe

Nichts erscheint auf einem Kundenkanal, ohne dass es vorher freigegeben wurde. Die Freigabe passiert im Zugang des Kunden, nicht per Mail-Pingpong.

Kommentare je Beitrag

Agentur und Kundenkontakte schreiben in einem gemeinsamen Verlauf am Beitrag, jeweils mit Autor und Zeitpunkt. Änderungswünsche stehen damit an der Stelle, an der sie umgesetzt werden.

Versionsstände

Jede Einreichung friert den Inhaltsstand als Version ein. Wird nach einem Änderungswunsch überarbeitet und erneut eingereicht, entsteht eine neue Version — der Kunde sieht, was sich gegenüber der vorigen geändert hat.

Erinnerungsmails

Bleibt eine Freigabe liegen, geht nach einem je Kunde einstellbaren Zeitraum (voreingestellt 48 Stunden) eine Erinnerung an die hinterlegten Ansprechpartner. Umgekehrt melden Änderungswünsche und Veröffentlichungsfehler an die Agentur.

Eigene Entwürfe des Kunden

Der Kunde kann selbst Entwürfe mit Text und Medien anlegen. Die Agentur übernimmt sie, finalisiert sie und reicht sie regulär zur Freigabe ein.

Publishing

Ein Beitrag auf vier Kanälen sind vier voneinander unabhängige Aufträge. Das ist bewusst so gebaut: Wenn eine Plattform streikt, hält sie die anderen nicht auf.

Ein Auftrag je Zielkonto

Zum geplanten Termin entsteht für jedes Zielkonto ein eigener Veröffentlichungsauftrag mit eigenem Status. Ein einzelnes Ziel kann später separat erneut angestoßen werden, ohne den ganzen Beitrag anzufassen.

Warteschlange

Fällige Aufträge werden aus einer Warteschlange abgearbeitet, die die Anwendung selbst im Minutentakt abfragt. Jeder Auftrag wird dabei genau einmal übernommen, auch wenn mehrere Abläufe gleichzeitig laufen.

Wiederholung bei Störungen

Scheitert ein Aufruf an einem vorübergehenden Problem, wird mit wachsendem Abstand erneut versucht — insgesamt höchstens drei Versuche je Kanal. Danach steht dieser Kanal auf fehlgeschlagen und die Agentur bekommt eine Mail.

Fehlermeldung bleibt sichtbar

Lehnt eine Plattform ab, wird ihre Meldung gespeichert und am Beitrag angezeigt — im Wortlaut der Plattform. Fehler werden nicht stillschweigend geschluckt, sonst wäre nicht nachvollziehbar, warum etwas nicht erschienen ist.

Teilstatus

Laufen nur einzelne Kanäle durch, gilt der Beitrag als teilweise veröffentlicht. Die erfolgreichen Ziele bleiben erfolgreich, die offenen sind einzeln erkennbar und einzeln wiederholbar.

Keine doppelten Beiträge

Vor jedem Aufruf prüft die Anwendung, ob für dieses Zielkonto bereits ein Ergebnis vorliegt. Zwischenstände wie Upload-Sitzungen werden gespeichert, damit ein zweiter Versuch fortsetzt, statt ein zweites Mal zu posten.

Überblick über den Stand

Die Zahlen, die die Anwendung heute zeigt, beschreiben den Arbeitsstand: was offen ist, was ansteht und was schiefgegangen ist.

  • Agenturansicht: offene Kundenfreigaben, eingereichte Kundenentwürfe, die für diese Woche geplanten Beiträge und die fehlgeschlagenen Veröffentlichungen — über alle betreuten Unternehmen hinweg, dazu die Liste der als Nächstes anstehenden Termine.
  • Kundenansicht: was auf die eigene Freigabe wartet, was in den nächsten sieben Tagen geplant ist und was zuletzt veröffentlicht wurde.
  • Zu einem verknüpften Konto wird beim Verbinden die Follower- beziehungsweise Abonnentenzahl übernommen und auf der Kontokarte angezeigt (Instagram, Facebook-Seiten, YouTube).
  • Kennzahlen der Kanäle wie Reichweite, Impressionen und Interaktionen werden in der Anwendung derzeit nicht ausgewertet; die Auswertungen sind in Vorbereitung.

KI-Unterstützung

Textvorschläge, nicht Autopilot. Die KI hilft beim Formulieren; entschieden und freigegeben wird von Menschen.

Brand Voice je Kunde

Für jedes betreute Unternehmen wird hinterlegt, wie es klingt: Tonalität, No-Gos, Beispiel-Captions und feste Hashtag-Sets. Diese Angaben gehen als Kontext in jeden Textvorschlag ein, damit Vorschläge nach dem Kunden klingen und nicht nach Baukasten.

Caption-Vorschläge

Aus einem Briefing oder ein paar Stichpunkten entsteht ein Vorschlag für die Caption. Die hochgeladenen Bilder fließen dabei mit ein, sodass sich der Text auf das bezieht, was tatsächlich zu sehen ist.

Anpassung an den Kanal

Aus der Basis-Caption lassen sich Varianten für die einzelnen Zielkonten ableiten — ein Instagram-Text liest sich anders als eine TikTok-Beschreibung oder ein YouTube-Titel samt Beschreibung.

Feinschliff

Zu einem vorhandenen Text gibt es Vorschläge für den Einstieg, für Hashtags und für den Handlungsaufruf, dazu einen Längen-Check gegen die Grenzen der jeweiligen Plattform.

Jeder Vorschlag ist ein Entwurf: Er wird übernommen, überarbeitet oder verworfen. Ohne dass ein Mensch ihn in den Beitrag übernimmt, passiert damit nichts — und veröffentlicht wird ohnehin erst, wenn der Beitrag die Freigabe durchlaufen hat.

Rollen und Sichtbarkeit

Zwei Sichten auf dieselbe Anwendung, mit klar getrennten Datenbeständen.

  • Agenturansicht: Das on-fleek-Team arbeitet über alle betreuten Unternehmen hinweg — Konten verknüpfen, Beiträge anlegen, planen, veröffentlichen und Kundenkommentare beantworten.
  • Kundenansicht: Die Ansprechpartner eines Unternehmens sehen ausschließlich ihr eigenes Unternehmen — Kalender und Beiträge, Kommentare, Freigaben und eigene Entwürfe.
  • Ob Beiträge die Freigabeschleife durchlaufen, wird je Unternehmen festgelegt.
  • Zugänge werden von der Agentur eingerichtet; eine offene Selbstregistrierung gibt es nicht.
  • Jeder Statuswechsel eines Beitrags wird protokolliert — wer eingereicht, wer freigegeben und wann veröffentlicht wurde, bleibt nachvollziehbar.

Fragen zu einzelnen Funktionen?

on fleek GmbH · Industriestr. 10 · 92360 Mühlhausen · Deutschland. Wir beantworten Fragen zur Anwendung, zu verknüpften Konten und zur Löschung von Daten.

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